Zum Hauptinhalt springen
Grundlagen header image
  • Alle Beiträge
  • Kategorien ▼

Umgang mit Lernenden

Digitaler Bildungsbericht für 190 Berufe

Digitaler Bildungsbericht für 190 Berufe

Der neue berufsspezifische Bildungsbericht des SDBB in digitaler Form unterstützt die Beurteilung der beruflichen Grundbildung gezielt. Mit dem praxisnahen Online-Tool können Berufsbildner/-innen das halbjährliche Qualifikationsgespräch mit den Lernenden effizient vorbereiten, durchführen und dokumentieren.

Weiter zur Website

Jugendliche unter Druck – wie stärken wir ihre Resilienz?

Jugendliche unter Druck – wie stärken wir ihre Resilienz?

Leistungsdruck, soziale Erwartungen und Unsicherheiten belasten viele Jugendliche. Prof. Dr. Christoph Steinebach vom ZHAW Institut für Mental Health nennt fünf Wege, wie Eltern, Schulen und das Umfeld die Resilienz junger Menschen stärken können – für mehr Selbstvertrauen und mentale Stärke.

Weiter zur Website

Cannabiskonsum bei Lernenden: Wie reagieren?

Cannabiskonsum bei Lernenden: Wie reagieren?

Bestimmte Verhaltensweisen oder Hinweise können darauf hindeuten, dass ein Lernender oder eine Lernende Cannabis oder andere Substanzen konsumiert. Berufsbildner/-innen sollten in der Lage sein, das Thema angemessen anzusprechen. Aber wie führt man ein solches Gespräch konstruktiv und einfühlsam? Das Video gibt hilfreiche Tipps.

Weiter zum Video

Mit dem Ablaufplan der Lehrzeit den Überblick behalten

Mit dem Ablaufplan der Lehrzeit den Überblick behalten

Der Ablaufplan erleichtert den Einstieg in die Rolle als Berufsbildner/-in. Er führt durch die gesamte Lehrzeit und zeigt alle wichtigen Aufgaben auf einen Blick. Praxisnah und klar gestaltet, trägt er dazu bei, die berufliche Grundbildung einfacher zu planen und umzusetzen. Der Ablaufplan lässt sich kantons- und berufsübergreifend nutzen.

Weiter zur Website

Lexikon der Berufsbildung

Lexikon der Berufsbildung

Lexikon der Berufsbildung: Sicher durch den Begriffsdschungel.

Weiter zum Lexikon

Handbuch Berufsbildung – praktisches Nachschlagewerk

Handbuch Berufsbildung – praktisches Nachschlagewerk

Das Handbuch Berufsbildung deckt alle wichtigen Themen ab – von rechtlichen Vorgaben bis zu praktischen Arbeitshilfen.

Weiter zur Website

Neuromythen aufgedeckt

Neuromythen aufgedeckt

Rund um das menschliche Gehirn kursieren viele Mythen, so genannte «Neuromythen». Sie klingen oft plausibel, halten jedoch einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Das Video des Südwestrundfunks (SWR) zeigt, wie das Gehirn tatsächlich arbeitet. Es deckt verbreitete Neuromythen auf und ersetzt sie durch fundiertes Wissen.

Weiter zum Video

Nachteilsausgleich kompakt erklärt

Nachteilsausgleich kompakt erklärt

Der Nachteilsausgleich ermöglicht Lernenden mit einer Behinderung oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, ihre Ausbildung und das Qualifikationsverfahren unter Bedingungen zu absolvieren, die auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Das Video des SDBB fasst die wichtigsten Eckpunkte zusammen und zeigt, wie der Prozess von der Antragstellung bis zur Umsetzung abläuft.

Weiter zum Video

Was sind Handlungskompetenzen?

Was sind Handlungskompetenzen?

Handlungskompetenzen sind inzwischen ein zentrales Element der Schweizer Berufsbildung. Doch was bedeutet der Begriff genau, und wie formuliert man Handlungskompetenzen? Das Video liefert die Antworten – mit konkretem Übungsbeispiel.

Weiter zum Video

Lerntypen

Lerntypen

Menschen lernen unterschiedlich. Wie effizient und nachhaltig sie Wissen aufnehmen, hängt stark von den genutzten Sinneskanälen ab – entscheidend ist, welcher Zugang einer Person besonders liegt. Das Video stellt vier häufig genannte Lerntypen vor: der visuelle, der auditive, der motorische und der kommunikative Lerntyp.

Weiter zum Video

Taxonomiestufen nach Bloom

Taxonomiestufen nach Bloom

Wie strukturiert man Lernziele sinnvoll? Das Video erklärt Blooms kognitive Taxonomie und veranschaulicht die sechs aufeinander bauenden Lernstufen mit einem Beispiel. Es zeigt ausserdem, warum diese Taxonomie seit Jahren die Grundlage für Lehrkonzepte bildet und wie man damit Lernziele formuliert und überprüft.

Weiter zum Video

Menschliches Denken erklärt

Menschliches Denken erklärt

Henning Beck ist Neurowissenschaftler, Biochemiker und Deutscher Meister im Science Slam. Auf seiner Website veröffentlicht er Medienbeiträge, Interviews, Podcast etc. Dabei beleuchtet er Themen wie Denken, Lernen, Kreativität und den Vergleich zwischen menschlichem Denken und Künstlicher Intelligenz. Reinschauen lohnt sich!

Weiter zur Website

Motivation gezielt fördern

Motivation gezielt fördern

Der Begriff Motivation stammt vom lateinischen «movere» und bedeutet «bewegen». Er beschreibt, was Menschen dazu bringt, aktiv zu werden. Das Video zeigt anhand von Beispielen aus dem pädagogischen Alltag, dass Motivation sowohl aus inneren Antrieben (intrinsisch) als auch durch äussere Einflüsse (extrinsich) entsteht. Zudem stellt es Prinzipien vor, die helfen, intrinsische Motivation zu fördern.

Weiter zum Video

Eisbergmodell – die unsichtbare Seite der Kommunikation

Eisbergmodell – die unsichtbare Seite der Kommunikation

Nur 10 bis 20% eines Eisbergs ragen aus dem Wasser – der Rest bleibt unsichtbar. Dieses Bild spiegelt die menschliche Kommunikation: Die sichtbare Spitze verkörpert die Sachebene mit klaren Worten und Fakten, der verborgene Teil die Beziehungsebene, die Raum für Interpretation lässt. Das Video erklärt, wie sich das Modell im Alltag anwenden lässt und speziell bei Konflikten hilft.

Weiter zum Video

Nonverbale Kommunikation verstehen

Nonverbale Kommunikation verstehen

Nonverbale Kommunikation umfasst alles, was nicht mit Worten gesagt wird – etwa Körperhaltung, Mimik, Gestik, Augenkontakt, Kleidung, Tonfall oder Lautstärke. Sie beeinflusst, wie Botschaften ankommen. Der Beitrag zeigt, welche Formen nonverbaler Kommunikation es gibt und weshalb sie im Alltag und in der Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielen.

Weiter zum Video

Sender-Empfänger-Modell einfach erklärt

Sender-Empfänger-Modell einfach erklärt

Wie funktioniert Kommunikation?
Ein Video auf Studyflix erklärt das Sender-Empfänger-Modell von Claude Shannon und Warren Weaver. Es zeigt anhand eines Beispiels, wie Gesprächspartner ihre Rollen als Sender und Empfänger ständig tauschen und wie dabei Missverständnisse entstehen können.

Weiter zum Video

Bewusster kommunizieren mit dem Vier-Ohren-Modell

Bewusster kommunizieren mit dem Vier-Ohren-Modell

Warum kann ein und dieselbe Aussage ganz unterschiedlich verstanden werden? Der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun erklärt es mit seinem Vier-Ohren-Modell: Jede Nachricht enthält gleichzeitig vier Ebenen – Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell. Ein einfaches Beispiel im Video zeigt, wie eine Aussage auf diesen Ebenen unterschiedlich wahrgenommen und interpretiert wird.

Weiter zum Video

Junge Zielgruppen erreichen mit dem ABBAS Generationenmodell

Junge Zielgruppen erreichen mit dem ABBAS Generationenmodell

Warum begeistern manche Angebote junge Menschen, während andere scheitern? Das Generationenmodell ABBAS zeigt, wie man junge Zielgruppen anspricht und einbindet.

Weiter zur Website